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G-Dur Tonleiter

Nun zu einer schwierigeren Tonleiter. Die G-Dur Tonleiter:

Du könntest die G-Dur Tonleiter auf der untersten Reihe spielen. Aber wäre das eine Herausforderung? Man könnte sie ja auch in einer Kombination der C- und G-Reihe spielen. Das macht die Finger mobil, und außerdem liegen die Knöpfe dichter beieinander. Du wirst sehen, daß im Folgenden einiges mit dem kleinen Finger der linken Hand angestellt wird. Und Du wirst Dich wundern, wie stark und schnell er werden kann. Übe einfach die verschiedenen Lagen:

G-Dur Tonleiter Lage 1


Das tiefe A fehlt (jedenfalls bei mir). Darum geht es von G gleich auf H.

G-Dur Tonleiter Lage 2

G-Dur Tonleiter Lage 3

Beachte die kleinen Unterschiede, wie die Lagen gegriffen werden. Diesmal geht es darum, ob das C und das E links auf Zug oder rechts auf Druck gespielt wird. Es gibt wohl keine Regel, die sagen würde, welche Lage die beste ist. Das hängt ganz vom Musikstück ab. Am besten lernst Du alle Lagen. Das kann nie schaden. Es gibt viele verschiedene Stücke, und nicht alle lassen sich nach Schema-F spielen. Manchmal muß man deswegen für spezielle Stücke eigene Fingerlagen ausarbeiten. Das alles macht die Finger (und das Hirn) beweglich. Einige Lieder lassen sich sogar garnicht in eine bestimmte Fingerlage zwingen. Das liegt in der Natur der Konzertina.