Welches Instrument ?
#11
Na dann viel Spaß beim Ausprobieren! Smile
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#12
(30.05.2014, 15:51)Toffie-Fee schrieb: Jürgen Leo schickt mir in den nächsten Tagen sein Leo-Sechseck zu und dann kann es losgehen.
Schreib mal bei Gelegenheit, ob und wie es geht. Smile
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#13
Smile 
Es macht mir viel Spaß!
Bei Leo-Sechseck geht es ja in erster Linie um Akkordbegleitung.
Da ich aber auf den Geschmack gekommen bin, habe ich mich schon bei Uwe mit seinen Quitschebuehl-Liedern versorgt.
Ich übe mit der 2-chörigen Silvetta und finde den Klang, wie von euch empfohlen, schön voll.
Allerdings finde ich sie nicht so richtig 'handlich' ( 1,5 kg ), es muss ja wohl etwas mehr Luft rein- und raus bewegt werden???
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass erstmal die erforderlichen Muskelgruppen dafür in Gang kommen müssen.
Von flüssig spielen kann zwar noch keine Rede sein, aber ich bleibe dran!

Ich hätte da noch eine Frage zu: "4 Finger aber 5 Knöpfe"
Haltet ihr euch daran, dass z.B. auf der rechten Seite der Zeigefinger immer nur Knopf 1 auf der C und G Reihe spielt, der Mittelfinger Knopf 2,
der Ringfinger 3 und der kleine Finger 4 oder 5? Oder kann man das lockerer sehen, Hauptsache die Finger verlieren nicht die Orientierung?

Nun erstmal vielen Dank für eure tolle Unterstützung,
Toffie-Fee
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#14
(06.06.2014, 17:41)Toffie-Fee schrieb: Allerdings finde ich sie nicht so richtig 'handlich' ( 1,5 kg ), es muss ja wohl etwas mehr Luft rein- und raus bewegt werden???
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass erstmal die erforderlichen Muskelgruppen dafür in Gang kommen müssen.

Hallo,
typisches Anfängerproblem. Wenn man länger spielt kommt man mit weniger Luft aus. Wahrscheinlich weil man mehr mit Knopf spielt (kurz und knackig) als mit dem Balg.

Gruß, Klaus
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#15
Hallo Toffie-Fee,

Mit der Fingerzuordnung zu den Knöpfen würde ich eher locker sehen. Sonst könnte man ja nicht z.B. die drei Tasten der tiefen Töne in der C-Reihe der Bass-Seite spielen, was doch auch schön klingt. Zwischendurch wird man dann ganz automatisch wieder die von Dir beschriebene Ausgangslage der Finger einnehmen. Die Orientierung verliert man nicht, da die Handposition durch den Handriemen ziemlich eindeutig ist.
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#16
(06.06.2014, 17:41)Toffie-Fee schrieb: Ich hätte da noch eine Frage zu: "4 Finger aber 5 Knöpfe"
Haltet ihr euch daran, dass z.B. auf der rechten Seite der Zeigefinger immer nur Knopf 1 auf der C und G Reihe spielt, der Mittelfinger Knopf 2,
der Ringfinger 3 und der kleine Finger 4 oder 5? Oder kann man das lockerer sehen, Hauptsache die Finger verlieren nicht die Orientierung?
Ich hab’s grade noch mal ausprobiert, weil ich mir nicht sicher war: Ich bewege die Hand regelmäßig um einen Knopf nach rechts oder links, je nachdem, wie es sich besser spielt. Die Grundhaltung ist aber schon die, die du beschreibst, also die Zeigefinger auf dem Knopf, der zum Kinn hin zeigt.

Links spiele ich meistens Bass-Akkord-Bass-Akkord. Das heißt mit dem kleinen Finger spiele ich den Knopf, der zum Boden hin zeigt und mit den übrigen drei Fingern die Akkordtöne. Auf Druck in der Regel die drei Knöpfe zum Kinn hin und auf Zug meist die drei Knöpfe zum Boden hin.

Zum Lernen habe ich damals die Anweisung von Höselbarth benutzt und alle Stücke durchgespielt. Ich weiß aber, dass die nicht nach jedermans Geschmack sind.
Rolleyes
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#17
(10.06.2014, 18:27)kawewue schrieb:
(06.06.2014, 17:41)Toffie-Fee schrieb: Allerdings finde ich sie nicht so richtig 'handlich' ( 1,5 kg ), es muss ja wohl etwas mehr Luft rein- und raus bewegt werden???
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass erstmal die erforderlichen Muskelgruppen dafür in Gang kommen müssen.

Hallo,
typisches Anfängerproblem. Wenn man länger spielt kommt man mit weniger Luft aus. Wahrscheinlich weil man mehr mit Knopf spielt (kurz und knackig) als mit dem Balg.

Gruß, Klaus

Hi, Toffie-Fee,
Sehe ich auch als Anfängerproblem, das mit der Zeit weggeht!
Es liegt z.T. daran, dass man als Anfänger zwangsläufig etwas zögerlich spielt. Verharrt man eine Sekunde zu lange bei einem Ton, während man den nächsten Ton sucht, ist schon viel "Luft 'raus". Wenn man das Stück zügig und bei flotterem Tempo spielt, ist das Problem weg.

Auch alte Hasen können Luftschwierigkeiten bekommen, wenn sie ein neues Stück einüben - da geht noch nicht alles zügig von der Hand. Aber wie Klaus schon sagte, macht es etwas aus, wenn man während der "Suchzeit" den Knopf loslässt und beim Drücken bzw. Ziehen inne hält.

Cheers,
John
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#18
Information 
Hi Musiküsse,

vielen Dank für eure Antworten, ich merke dass sich dadurch die Anfängerknoten ( im Kopf? ) lösen und es sich unbeschwerter musizieren lässt!
Bin gerade bei dem modernen song: "Ein Schiff wird kommen".
Begleitung auf der anderen Seite geht leider noch garnicht, verbuche ich aber erstmal als Anfängerproblem...

Bis denne
Töffel-Fee
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